Skip to main content

Das Wohlergehen des Pferdes im Zentrum

Die Verantwortung für die Gesundheit der empfindsamen Pferde liegt auf den Schultern der Halter. Wenn es dem Pferd nicht gut geht, muss er handeln. Manchmal ist es schwer, eine Diagnose zu stellen, es gibt
allerdings einige Anzeichen und Merkmale, die auf Krankheiten, Schmerzen oder andere Probleme des Pferdes hindeuten.
Die Tiere zeigen es durch eine veränderte Körperhaltung, Gestik und Mimik und ihr allgemeines Verhalten an. Pferdebesitzer müssen also lernen, welches Verhalten normal und welches außergewöhnlich oder abweichend ist.

Ein ganzheitlicher Blick auf das Pferd und sein Umfeld ist nötig, um die „Pferdesprache“ lesen zu können.

Basierend auf meinen umfangreichen Erfahrungen mit Pferden kann ich Ihnen mit Rat und Wissen zur Seite stehen. Dafür biete ich:

// Irisdiagnose // Kräuterempfehlungen
// Begleitung von Heilungsprozessen

// Beratung bei der passenden Futterauswahl
// Beratung zur Gesundhaltung des Bewegungsapparats und zu Trainingsmöglichkeiten

// Koliken: Erkennung von Auslösern für (wiederkehrende) Koliken
// Erkennung von Fruchtbarkeitsproblemen und unterstützende Behandlung

// Sommerekzem: Ursachenforschung und Heilung mit Kräutern
// Hufrehe und andere Lahmheiten : Ursachen erkennen und mit Kräutern zur Heilung unterstützen

// Bei Ankauf von Pferden ein gewisses „Insight“-Wissen über das Pferd erlangen
(Verhalten, Veranlagungen, alte Verletzungen sowie überlastete Organe)

// Individueller Unterricht nach den Bedürfnissen des Pferdes oder des Reiters
// Mit dem Pferd eins werden: Der Weg zum sattelfreien und gebisslosen Reiten

// Unterstützung in der Beziehung zwischen Mensch und Pferd
// Überwindung von Ängsten // Herz zu Herz-Verbindung

 

Ich unterstütze das Pferd bei der Entfaltung seines Potenzials – auf allen Ebenen!

Janna mit Lavender light

Das Auge ist wie eine Landkarte des Körpers

In der Iris zeigen sich Veränderungen, noch bevor sie als sichtbare Symptome beim Pferd zu sehen sind.
Mit der Irisdiagnose kann ich sowohl alte Verletzungen aus der Vergangenheit sehen, als auch auf jetzige
Schwachpunkte hinweisen und diese mit aktuellen Themen, Verhaltensweisen oder Problemen verbinden.
Durch diese Verbindung kann gesundheitlichen Problemen vorgebeugt werden.
Es ist ein ganzheitlicher Blick auf das Pferd und sein Umfeld.
Ich kann Zusammenhänge sehen und diese gemeinsam behandeln.

  • Brüchige oder fühlige Hufe können mit bestimmten Kräutern wieder voll belastbar gemacht werden.
    Zum Beispiel, wenn man auf die Hufeisen verzichten möchte.
  • Steigerung der sportlichen Leistung und schnellere Genesung durch verbesserte Nieren- und Lebertätigkeit.
  • Equines Sarkoid und Karzinome können ohne chirurgischen Eingriff mit Gewürzen geheilt werden.
  • Optimierung der Verdauung von zu fülligen oder zu dünnen Pferden.
  • Das Verhalten des Pferdes kann durch Ursachenforschung verbessert werden.
  • Sommerekzeme und Jucken können durch richtige Ursachenerkennung behoben werden.
  • Heilung und Unterstützung des Bewegungsapparates.
  • Erkennung von vererbten Schwachpunkten und  gestressten Organen .

WIE LÄUFT DIE IRISDIAGNOSE AB UND WELCHE
KOSTEN ENTSTEHEN?

Ich komme zu Ihnen und schaue mir das Pferd in seinem Umfeld an. Von beiden Augen mache ich qualitativ hochwertige Fotos.

Das kann zwischen 15 und 30 Minuten dauern.

Um ein klares Foto zu machen, ist es gut, wenn das Pferd in einer dunklen Ecke steht, so dass sich keine Lichter von unmittelbar in der Nähe befindenden Fenstern oder Türen störend im Auge reflektieren.

Mit den Fotos schicke ich Ihnen eine schriftliche Zusammenfassung der Irisdiagnose, zusammen mit einer Empfehlung für eine Kräuterbehandlung und die weitere Vorgehensweise.

Kosten: 120 Euro plus Fahrtkosten.
Bei mehreren Pferden pro Stall gibt es entsprechende Ermäßigungen.

Nach telefonischer Besprechung machen Sie selbst gute Fotos von beiden Augen Ihres Pferdes und schicken mir diese per E-Mail.

Anhand der wichtigsten sichtbaren Punkte in der Iris gebe ich dann eine Einschätzung.

Kosten: 80 Euro.

BEISPIELE EINER IRISDIAGNOSE
MIT ERFOLGREICHER BEHANDLUNG

Tula hatte bereits seit vielen Jahren ein immer größer werdendes Sarkoid am Hals. Da die Zügel genau dort entlang führten, kam es häufig zu einer offenen und blutenden Wunde. Die Option einer operativen Entfernung des Sarkoids schloss sich aus, weil die vielfältigen Bewegungen der Halsmuskulatur eine Heilung verhindert hätten.

In Folge wurde die Stute in einem Zeitraum von 6 Monaten mit einer speziellen Kräutermischung und einer Thuja Ur Tinktur behandelt. Daraufhin wurde das Sarkoid immer kleiner, bis es komplett verheilt war. Seit 4 Jahren gibt es kein neues Wachstum.

Die Ursache einer Sarkoid Bildung liegt häufig einer Milzschwäche zugrunde. Diese Schwäche ist im Auge erkennbar und kann mit Kräutern unterstützt werden.

Speedy hatte zwischen ihren Hinterbeinen im oberen Bereich zwei Sarkoidstellen entwickelt, wodurch sich bei jeder Bewegung der Bereich wund scheuerte.

Als es entdeckt wurde, besaß das eine Sarkoid bereits die Größe einer Kastanie, das andere die einer Bohne. Es wurde operativ entfernt.

Bereits sechs Wochen später, die Narbe war noch nicht ganz verheilt, konnte man genau an den gleichen Stellen zwei neue Sarkoids entstehen sehen. Ich riet dem Besitzer, es diesmal mit Kräutern und Gewürzen zu behandeln.

Speedy bekam zwei x täglich eine Thuja-Urtinktur auf die Sarkoide aufgetragen und innerlich Gewürze verabreicht. Der große Sarkoid fiel innerhalb von 4 Wochen ab, nach 3 Monaten war nicht einmal mehr eine Narbe zu sehen. Speedy
hat inzwischen seit acht Jahren keinen Rückfall. Bei Sarkoids habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Kräuterbehandlung abgesetzt werden kann, sobald die Stelle verheilt ist.

Tolja wurde von ihrer Besitzerin zu mir auf die Farm gebracht. Die Stute war in einem erkennbar schlechten Zustand.. Abgemagert, erschöpft mit stumpfen Fell und rissigen, spröden Hufe, die keinen Halt für ihre Hufeisen bot. Es stellte sich heraus, dass sie ein Magengeschwür hatte, und eine ausgeprägte Nieren und Leberschwäche. Daraufhin wurde sie mit einer speziellen Kräutermischung, unter anderem mit Löwenzahn, Brennnessel und Mariendistel behandelt. Die Fütterung bestand unter anderem aus Luzerne und  ganzen eingeweichten Haferkörner. Tolja konnte sich draußen in einer großen  Herde, 24/7 auf einer weiten Fläche bewegen.
Innerhalb von 3 Monaten veränderte sich ihr Gesundheitszustand erheblich. Sie bekam ein glänzendes Fell, natürliche Rundungen und verhielt sich auffallend ausgeglichener und rittiger für ihre Besitzerin.

Martini wurde als Rennpferd gezüchtet und hatte daher schon mit zwei Jahren Hufeisen unter den Hufen.
Ihre Ernährung und die Haltung waren eher zweitrangig, es ging um Profit. Weil sie nicht schnell genug im Rennen war, wurde sie mit vier Jahren verkauft und zum Reitpferd ausgebildet. Die Schäden waren aber schon vorhanden. Einer davon waren sehr brüchige und rissige Hufe, die ohne Eisen nicht laufen konnten. Die Hufeisen fielen durch die schlechte Hufqualität und den mangelnden Befestigungshalt häufig ab. Die Stute hat zunächst eine Kräuter-Reinigungskur gefüttert bekommen zusammen mit
substanzfördernden Kräutern für die Hufe. Auf den Fotos ist gut zu erkennen, wie sich nach drei Monaten der obere Hufbereich stärker entwickelt und eine gesündere Form gebildet hat. Wir haben dann für weitere drei Monate mit Hufschuhen gearbeitet, um den Wechsel von Hufeisen zu Barhuf zu unterstützen. Es ist wichtig, dass die Hufe die Möglichkeit haben, sich langsam und ohne dem zusätzlichen Gewicht des Reiters an das Barhuflaufen zu gewöhnen.
Meistens dauert es ein gutes Jahr, bis die neue Hufstruktur voll einsatzfähig ist. Für Martini war es danach endlich möglich, auch ohne Hufschuhe durch jedes Gelände zu reiten, ohne dass sie fühlige Hufen bekam.

„Vielen Dank für deine hingebungsvolle Zuwendung“
„Dank der Irisdiagnostik und der fundierten Kräuterkenntnis von Janna ist die Augenkrankheit mit der Diagnose
Krebs (Plattenepithelkarzinom) meines Pferdes ohne Operation innerhalb weniger Monate komplett
abgeheilt. Auch sein Gemüts- und allgemeiner Gesundheitszustand hat sich enorm verändert während der
monatelangen Begleitung von Janna: Ruhiger, entspannter und vertrauensvoller kann er den Aufgaben des
Alltags besser begegnen und ist dabei freundlich, zugewandt und fein. Er bleibt ein anspruchsvolles und
sensibles Pferd und dass wir mit ihm so weit kommen, hätte keiner vermutet. Das ist ein toller Erfolg und ich bin
sehr dankbar für die wunderbare Unterstützung, die ich auf diesem Weg von Janna erhalten habe.“
Johanna

Zeitungsberichte: Es wurde in den 13 Jahren, die ich in Südafrika gelebt habe, ein paar Artikel über meine Arbeit veröffentlicht.

HQ ist eine bekannte und beliebte Pferdezeitschrift in Südafrika. Der erste Artikel über meine Arbeit entstand  2014.  Ein anderer Artikel von 2010 zeigen Fotos über die innige Beziehung mit einem sehr intelligenten Trakehner Hengst. Die Fotos verdeutlichen die angstfreie Beziehung zwischen Mensch und Pferd, passend zu dem Inhalt des Artikels.

Leg protection for Polo ponies | HQ Magazine

Polo training tips | HQ Magazine

Die Geschichte der Irisdiagnose

Die Geschichte der Irisdiagnose oder auch Iridology genannt, geht bis zu den alten Ägyptern zurück, wo Keramiktafeln gefunden wurden mit Zeichnungen von Markierungen im Auge, die jetzt noch im Museum in Kairo zu sehen sind.
Es gab einige Pioniere in diesem Feld, die zusammen mit Tierärzten mehr und mehr Wissen zusammen getragen haben und mit Autopsien beweisen konnten, dass es viele Zusammenhänge zwischen den Markierungen im Auge und den Organen, der Verdauuung und der Gesundheit gab.
Die ersten schriftlichen Erkenntnisse stammen aus dem Jahr 1665 von Phillip Meyen von Coburg, der im Chiromatica Medica sein Wissen veröffentlichte.

Zu erwähnen ist der ungarische Arzt Dr. Ignatz von Peczely (1822-1911).
Er hat die Irisdiagnose weiter erforscht und in einem Buch, mit dem Namen „Discoveries in the field of Natural Science and Medicine: Instruction in the study of Diagnosis from the Eye“ zusammengefast.
Danach folgen noch einige wichtige Menschen, die die Irisdiagnose zu dem tiefen und umfangreichen Wissen gebracht haben, das wir heute zur Verfügung haben.
Es ist sehr viel altes Wissen zusammen mit neuen Erkenntnissen
und Erfahrungen, die es ermöglichen, im Bereich der Pferde-Iris vieles Ersichtliche zusammenzufassen, um ein tieferen Einblick in die Gesundheit und die einzelnen Veranlagungen zu gewinnen.
Die Funktion wird verständlich, wenn wir wissen, dass die Iris und das Gehirn im embrionalen Statium noch eins sind und sich dann langsam von einander lösen und sich das sichtbar Auge enwickelt.
Das Auge aber bleibt durch den Sehnerv und tausende von Nervenenden, Bindegewebe und Muskeln mit dem Gehirn ganz eng verbunden.
Die Nervenfasern sind über das Rückenmark mit allen Körperregionen und Organen verbunden.
Veränderungen werden an das Hirn weitergeleitet und werden dann im Auge durch farbliche Veränderungen und Verdickungen sichtbar.
Das verändert sich auch immer wieder im Laufe der Jahre.
Die ersten nützlichen Informationen, die sichtbar werden, wie z.B. Vererbungen, Konstitutionen, Veranlagungen und Schwachstellen,
kann man schon beim Fohlen im Alter zwischen 6 Wochen / 6 Monaten sehen.
Dies kann sehr nützlich sein in der Aufzucht und für die spätere Historie.

· Vererbte Stärken oder Schwächen vom Hengst oder der Stute
· Schwachstellen in den Gelenken wie Arthrose oder Entzündungen
· Ernährung und mineralische Mangelerscheinungen
· Organe, die überlastet sind oder auf dem Weg dahin sind und nicht mehr ihre volle Funktion ausüben können
· Entzündungen im Körper
· Verdauungsprobleme
· Rückenprobleme sowie Probleme mit dem Sattel können gesehen werden
· Lymphatische Veränderungen und Veranlagungen
· Vererbter Stress oder Stressstellen im Körper und bis wohin diese ausstrahlen.
Iris-Analyse ist eine schmerzfreie und kostengünstige Möglickeit, vermehrtes ‚insight‘-Wissen zu erlangen.

Irisdiagnose ist bereichernd für jedes Pferd und dessen Umfeld. Es kann sehr hilfreich sein beim Pferdekauf, da es den Käufer auf aktuelle und alte gesundheitliche Schwachstellen aufmerksam machen kann (äusserlich
nicht sichtbare Probleme) wie z.B. Rückenprobleme, Verdauung und Veranlagungen.
Für die Zucht kann man beim Hengst und der Stute nach vererbten Schwachstellen und Stärken schauen.
Damit kann man die Zucht weiter optimieren.
Auch Fruchtbarkeitsthemen können gesehen und eventuel mit Kräutern unterstüzt und verbessert werden.
Da man in der Iris schon Veränderungen sehen kann, bevor sie körperlich sichtbar werden, ist es möglich, schon Maßnahmen zu ergreifen und somit eine mögliche Krankheit zu verhindern.

Heilungsprozesse mit Kräutern unterstützen

In der Vergangenheit haben Wildpferde ihr Wissen über gesundheitsfördernde und heilsame Pflanzen über
Generationen weitergegeben. Sie wussten, welche Kräuter, Gräser und Sträucher sie wo und wann finden
konnten. Die eigenständigen Auswahl-Möglichkeiten der Pferde sind heutzutage begrenzt, die Weideflächen
einseitig. Oft stehen Pferde auf Wiesen, die gedüngt werden, eigentlich für Milchleistungskühe angelegt
wurden und als Pferdefutter falsche Vorraussetzungen bieten. Kräuter enthalten wichtige Mineralien und
Vitamine und haben viele verschiedene Wirkungsmöglichkeiten. Sie können zum Ausgleich oder zur
Unterstützung gefüttert werden, aber auch gezielt für Heilungsprozesse eingesetzt werden. Die Auswahl der
Kräuter sollte genau bedacht, Nebenwirkungen berücksichtigt werden. Für meine Behandlungen empfehle
ich nur Kräuter von hoher Qualität.
Meine praktischen Erfahrungen mit Kräuterbehandlungen bei Pferden sind inzwischen umfangreich –
gerne berate ich Sie zu diesem Thema.

Connections von Herz zu Herz

Pferde sind Fluchttiere und leben im Hier und Jetzt. Durch ihre Präsenz im Moment sind sie sehr sensibel für
alle Schwingungen um sie herum. Sie spüren die Herz-Frequenz des Reiters und reagieren mehr auf diese als
auf das oberflächlich Sichtbare. Beispiel: Sie möchten mutig sein und verhalten sich dem Pferd gegenüber
selbstsicher, obwohl Sie eigentlich Angst/Unsicherheit empfinden – sehr oft auch unbewusst. Das Pferd
reagiert auf Ihre Angst und nicht auf das, was Sie nach außen hin mit Ihrem Verhalten zeigen. Das Pferd als
Spiegel unserer Seele spiegelt genau das in seinem Verhalten, was bei uns Menschen oft im Unbewussten liegt
oder durch ein Trauma ausgelöst wurde. Mir ist es eine Herzensangelegenheit, diese Verbindungen zu
verbessern. Wenn wir uns selbst mehr bewußt werden und uns mit unserem Herzen verbinden, können wir
eine tiefe Beziehung zum Pferd aufbauen.
Weiterführende Infos und interessante Studien zu diesem Thema:
Pferd und Mensch können Herzschlag einander anpassen
Was Dein Herz Dir sagen will
Studienübersicht zu HeartMath, Herzkohärenz und Herzintelligenz

Ich freue mich auf Sie und Ihr Pferd!

Schon in meiner Kindheit habe ich eine tiefe und umfassende Verbindung zu Tieren empfunden. Meine Zeit mit ihnen zu teilen, sie zu erleben und zu versorgen, machte mich glücklich. Mit dem kraftvollen Wesen PFERD kam ich schließlich im Alter von 9 Jahren in Kontakt. Viele Nachmittage habe ich im Nachbardorf mit ihnen zusammen verbracht. Junge und alte Pferde umsorgt, mir das Reiten zunächst selbst beigebracht und lebensnahe Erfahrungen gesammelt. Oft bin ich einfach meinem Gefühl gefolgt, habe mich mit ihnen ausprobiert und wurde nie müde nach Lösungen zu suchen um Hürden im Umgang (Verhaltensmuster, Reaktionen,)  zu meistern.

Ein ganz ausschlaggebendes Erlebnis war für mich eine zufällig geschenkte Reitstunde – der Ledergeruch des Sattels und seine typischen Geräusche bei jedem Schritt, zusammen mit dem warmen Duft des Pferdes, hinterließen in mir unvergessliche Spuren. Diese Spuren, zusammen mit dem Gefühl von Glück, erwiesen sich als zukunftweisend.

  • 2001 – 2004 Ausbildung zur Pferdewirtin bei Hamburg in einem Dressurstall.
  • 2004 für 3 Monate auf einer Trakehner Pferdefarm in Namibia Pferde eingeritten.
  • 2005 – 2010 als Stallmanagerin auf einem Trakehner Gestüt in Südafrika tätig. Aufzucht von Fohlen – Einreiten von Jungpferden – Beritt und Ausbildung von Pferden im Gelände, Dressur und Springen – Verladetraining – Vorstellung der Pferde auf Turnieren
  • 2010- 2012 als Stallmanagerin auf einem irischen Sportpferde Gestüt. Aufzucht, Einreiten und Ausbilden von Sportpferden – Vielseitigkeitsturniere – Reitunterricht – Kurse in der Pat Parelli und Monty Roberts Methode – Kräuterkunde – Westernreiten und „Englische Fuchs Jagt“ in Südafrika
  • 2013 Selbstständigkeit. Beritt, Einreiten und Ausbilden – Reitunterricht – Therapeutische Arbeit mit dem Pferd im Rahmen einer Klinik für Suchterkrankungen.
  • 2014 als Stallmanagerin am Polo Estate Paarl, Südafrika, tätig Betreuung von 60 Pferden – Training von Polo und Kinder Ponys/Pferden – Anwendung von Kräuterheilmittel – Event Management
  • 2015- 2018 eigenen Einsteller Stall mit 30 Pferden in Südafrika in der Nähe von Kapstadt. Naturnahe Pferdehaltung und Fütterung – Reitunterricht für alle Altersgruppen in Natural Horsemanship – Rehabilitation für unterschiedliche Pferdeproblematiken
  • 2019 – 2020 Ausbildung zur Iris Diagnose bei Pferden mit Vertiefung der Kräuter Heilkunde.

Davor schon 6 Jahre, zusammen mit einer Kräuter heilkundigen Frau in Südafrika, viele Pferde erfolgreich behandelt und Einblicke in die Iris Diagnose/ Iridologie am Pferd gewonnen.