Beispiele aus der Praxis nach Irisanalyse

So kann eine ganzheitliche Betrachtung Deines Pferdes wirken

Die Stute Tula hatte über mehrere Jahre eine Hautveränderung im Halsbereich, die beim Reiten immer wieder aufging und empfindlich reagierte.

In enger Abstimmung mit der Besitzerin wurde die Fütterung über einen Zeitraum von sechs Monaten angepasst und durch eine individuell zusammengestellte Kräutermischung ergänzt. Zusätzlich wurde eine äußerliche Pflege angewendet.

Die Irisanalyse diente dabei als ergänzende Beobachtungsmethode zur ganzheitlichen Betrachtung des Pferdes. Die daraus gewonnenen Eindrücke flossen als Orientierung in die individuelle Abstimmung der Fütterung und der Kräuterauswahl mit ein.

Im Verlauf berichtete die Besitzerin, dass sich die betroffene Stelle zunehmend verkleinerte und sich das Hautbild deutlich verbesserte. Nach einiger Zeit war äußerlich keine Auffälligkeit mehr sichtbar.

Hinweis: Dieser Erfahrungsbericht beschreibt eine individuelle Entwicklung. Die Irisanalyse stellt keine tierärztliche Diagnose dar und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.

Tolja wurde von ihrer Besitzerin zu mir auf die Farm gebracht. Die Stute befand sich in einem schwachen Zustand. Die Besitzerin setzte eine individuelle Fütterung und Kräuterergänzung ein und gewährte Tolja Bewegung in einer großen Herde auf einer weiten Fläche. Die Irisanalyse wurde als ergänzende Beobachtungsmethode genutzt. Die Besitzerin beschreibt Unterschiede, die sie im Verlauf beobachtet hat.

Hinweis: Die dargestellten Beobachtungen stammen von der Besitzerin. Die Irisanalyse stellt keine tierärztliche Diagnose dar und ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung.

Martini wurde als Rennpferd gezüchtet und hatte daher bereits im Alter von zwei Jahren Hufeisen. Haltung und Fütterung standen dabei eher im Hintergrund. Mit vier Jahren wurde sie verkauft und zum Reitpferd ausgebildet. Einige körperliche Herausforderungen, wie rissige und brüchige Hufe, waren bereits vorhanden. Die Besitzerin setzte über mehrere Monate eine individuell abgestimmte Kräuterergänzung ein. Zusätzlich wurden Hufschuhe verwendet, um den Übergang vom Hufeisen zu barhuffreundlichen Bedingungen zu unterstützen. Es ist wichtig, dass Hufe die Möglichkeit haben, sich langsam an neue Belastungen zu gewöhnen.

Die Besitzerin berichtet, dass sich im Verlauf Unterschiede in der Hufstruktur und Stabilität zeigen, die ihr Pferd beim Reiten komfortabler bewegen lassen. Meistens dauert es einige Zeit, bis Veränderungen vollständig sichtbar werden.

Hinweis: Die dargestellten Beobachtungen stammen von der Besitzerin. Die Kräuterergänzungen und Hufschuhe stellen keine tierärztliche Behandlung dar und ersetzen keine fachliche Untersuchung oder Behandlung durch einen Tierarzt.

Rückmeldung einer Kundin

„Vielen Dank für deine hingebungsvolle Zuwendung. Während der Begleitung durch Janna hat sich bei meinem Pferd äußerlich und im allgemeinen Wohlbefinden vieles positiv entwickelt. Besonders sein Verhalten im Alltag wirkt ruhiger, entspannter und vertrauensvoller. Ich bin sehr dankbar für die einfühlsame Unterstützung auf unserem gemeinsamen Weg.“

Johanna, Pferdebesitzerin

In den 13 Jahren, die ich in Südafrika gelebt habe, wurden einige Artikel über meine Arbeit mit den Pferden veröffentlicht.

HQ ist eine bekannte und beliebte Pferdezeitschrift in Südafrika. Der erste Artikel über meine Arbeit entstand 2014. Ein anderer Artikel von 2010 zeigt Fotos über die innige Beziehung mit einem sehr intelligenten Trakehner Hengst. Die Fotos verdeutlichen die angstfreie Beziehung zwischen Mensch und Pferd, passend zu dem Inhalt des Artikels.

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